Alles eingerechnet und das lässt sich mit Sicherheit sagen, sind Potenzmittel doch sehr hilfreiche Präparate, um Ihre Erektionsstörungen dauerhaft wieder zu beheben. Lassen Sie sich also diese Chance um nichts in der Welt entgehen und besorgen Sie sich die Kapseln für ihre Probleme. Auf diese Art können Sie den Spaß beim Geschlechtsverkehr sehr bald wieder entdecken und Ihre Partnerin oder Partner beim Sex so richtig umfangreich beglücken.
Die bekannten Potenzmittel Viagra, Cialis, Levitra und Spedra sowie eventuelle Generika bilden die Medikamentengruppe der PDE5-Hemmer. Die jeweiligen Wirkstoffe sind chemisch miteinander verwandt und setzen auf den gleichen Wirkungsmechanismus. Im Körper setzen alle bei der natürlichen biochemischen Reaktion der Erektion an. Unterschiede zwischen den Wirkstoffen gibt es aber dennoch. Das betrifft vor allem die Zeit bis zum Wirkungseintritt und der Wirkungsdauer. Im Einzelfall gibt es auch unterschiedliche Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten und natürlich auch teilweise große Unterschiede im Preis.
Im Jahr 2013 lief das Patent für Viagra aus, sodass andere pharmazeutische Unternehmen eine generische Version herstellen können. Sildenafil ist einfach ein generisches Viagra, das die gleichen Effekte und Zutaten wie die Markenversion aufweist. Meist sind Generika Versionen günstiger als die Markenversionen. Sildenafil ist ebenfalls nur mit einer Verschreibung vom Arzt nötig.
Alle vier PDE-5-Hemmer sind in der Regel gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen sind beispielsweise Kopfschmerzen, Sodbrennen, Magen-Darm-Beschwerden, eine verstopfte Nase oder Rötungen der Gesichtshaut. Bei der Verwendung von Tadalafil können sich auch Muskel- und Gliederschmerzen sowie Bindehautentzündungen bemerkbar machen, Sildenafil und Vardenafil können zu temporären Veränderungen der Farbwahrnehmung führen, Vardenafil kann außerdem eine Erhöhung des Augeninnendrucks bewirken.
10 Muster wurden als rein natürlich angepriesen. 8 dieser 10 Produkte enthielten jedoch nicht deklarierte chemische Wirkstoffe. Selbst bei rein pflanzlichen Produkten ist jedoch bei der Einnahme nicht zugelassener Produkte Vorsicht geboten. Dies zeigt das Beispiel des pflanzlichen Produkts Enzyte: In einer Studie wurden potentiell lebensbedrohliche Einflüsse auf den Herzrhythmus festgestellt. Enzyte wurde vor dem Eingreifen durch Swissmedic auf einer Auktionsplattform auch Schweizer Kunden angeboten.

Diese bekannte Delikatesse ist schon seit Jahrzehnten für seine potenzsteigernde Wirkung bekannt und gilst als ein potenzförderndesLebensmittel. Allerdings sind Austern gerade in Deutschland alles andere als preisgünstig. Der Grund für ihre Wirkung liegt im hohen Anteil an Zink. Verschiedene Studien haben schon einen Zusammenhang zwischen Zink und dem Testosteronspiegel nachweisen können. Auch kurbelt Zink die Spermaproduktion an. Pro 100 Gramm an Austern werden in etwa 13mg Zink zu sich genommen. Kaum ein anderes Lebensmittel kann da mithalten. Austern sind daher unser Favorit in der Kategorie potenzsteigernde Lebensmittel.
Das verschreibungspflichtige Medikament ersetze aber nicht die sexuelle Stimulierung. Mögliche Nebenwirkungen der Pille seien unter anderem Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit. Letzteres erscheint wenig verwunderlich: Der Uprima-Wirkstoff Apomorphin wird seit 100 Jahren als starkes Brechmittel zum Beispiel bei Vergiftungen oder Drogenkonsumenten eingesetzt.
Natürliche Potenzmittel sind so alt wie das Problem, das sie beheben sollen. Schon vor hunderten von Jahren versuchten Männer mit Petersilie, Muskatnuss oder in Wein eingelegter Alraune ihre Potenz zu steigern. Im Gegensatz zu Aphrodisiaka haben natürliche Potenzmittel, die meist pflanzlichen, manchmal auch tierischen Ursprungs sind, keine Lust steigernde Wirkung, sondern beheben psychisch oder organisch bedingte Erektionsstörungen. Erfahren Sie hier welche natürlichen Potenzmittel wirken und warum „natürlich“ nicht unbedingt „harmlos“ bedeutet.
Dass die Ernährung und der Lebensstil allgemein einen entscheidenden Einfluss auf die Potenzfähigkeit eines Mannes hat, sollten Sie sich ohnehin bewusst machen. Zur Behandlung einer erektilen Dysfunktion ist eine ausgewogene Ernährung ein hilfreicher Baustein. Darüber hinaus können bestimmte Lebensmittel selbst eine potenzsteigernde Wirkung durch enthaltene Stoffe entfalten. Grundsätzlich beeinflussen bestimmte Inhaltsstoffe von Lebensmitteln die Erektionsfähigkeit auf zwei Arten. Zum einen wird direkt oder indirekt die Durchblutung gefördert und zum anderen fördern bestimmte Lebensmittel einen ausgeglichenen Hormonhaushalt, insbesondere in Bezug auf Testosteron. Eine bessere Durchblutung und ein höherer Testosteronspiegel wiederum fördern die Erektionsfähigkeit und die Libido.
Cialis Professional - effective tablets for improvement of erection. They begin to work in 15 minutes from the moment of taking and actions for 36 hours. They can cause not less than 10, but no more than 16 erections. The medicine increases duration of sexual intercourse. The tablets are successfully used for reduction of time for recovery of erection after ejaculation.
Das Geschäft ist lukrativ. Im vergangenen Jahr verbuchten die drei Potenzmittel weltweit einen Umsatz von 4,3 Milliarden Dollar (rund 3,2 Milliarden Euro). In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Umsatz mit der Produktgruppe mehr als verdoppelt. In Deutschland erreichte der Jahresumsatz rund 125 Millionen Euro, wie der Branchendienst Insight Health berichtet. Schätzungsweise knapp die Hälfte dürfte auf Viagra entfallen. Verordnet wurden etwa 2,4 Millionen Packungen.
Wenn es im Bett nicht gut läuft, kann das unterschiedliche Gründe haben. Einer davon ist die erektile Dysfunktion, das heißt, wenn der Mann Erektionsschwierigkeiten hat. Entdeckt als eine Nebenwirkung bei der Erforschung eines Präparats gegen Bluthochdruck, kann Männern seit mittlerweile 20 Jahren geholfen werden – der Wirkstoff Sildenafil kam 1998 unter dem Markennamen Viagra auf den Markt. Eine Erfolgsgeschichte für die Pharmafirma Pfizer und für viele Männer und Frauen, denn jeder dritte Mann leidet im Laufe seines Lebens unter Erektionsstörungen. 

Bei der Diagnose:“Potenzstörung“ würden viele Männer es wohl vorziehen, in den Dschungel zu ziehen und sich fortan von Wurzeln und Blättern zu ernähren – in der Hoffnung, das Problem ohne ärztliche Hilfe zu lösen. Da aber nun mal nicht jeder ins Dschungelcamp einziehen darf, ziehen viele es vor, im Internet nach geeigneten Präparaten zu suchen. Die Gesundheit bleibt dabei leider schon mal auf der Strecke. Vielleicht sollte man sich zunächst bewusst werden, was Potenzstörungen eigentlich bedeuten.
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