Die Erektion hält an, so lange der cGMP-Spiegel hoch genug ist, um die Kontraktion der Penisarterien zu verhindern. Sie klingt ab, sobald das körpereigene Enzym Phospodiesterase-5 (PDE-5) beginnt, das cGMP im Körper abzubauen. Bei einer erektilen Dysfunktion ist das Zusammenwirken dieser beiden Stoffe aus der Balance geraten - PDE-5 hat die Oberhand gewonnen.
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Stress, Alter, hormonelle Störungen – Erektionsprobleme können viele Gründe haben. Eines sind sie jedoch immer: unangenehm. Schätzungen zufolge kämpfen in Deutschland zwischen drei und fünf Millionen Männer mit erektiler Dysfunktion, bekommen also in mindestens 70 Prozent der Versuche keine ausreichende Erektion. Und da Potenz quasi als Synonym für Männlichkeit betrachtet wird, gibt es seit Menschengedenken natürliche Potenzmittel, die diese vermeintliche Schwäche beheben sollen.
Nach Angaben von Alexander Hönel von der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit setzte Pfizer 2007 weltweit mit dem Original rund 1,8 Milliarden Euro um. Gefälschte Konkurrenzpräparate erzielten laut Hönel mit zwei Milliarden sogar einen noch höheren Umsatz. In Thailand ist illegales Viagra laut Weltgesundheitsorganisation inzwischen das am häufigsten verkaufte gefälschte Medikament. Meist werden die Pillen in irgendwelchen Labors in China und Indien zusammengemischt.
Dieses Mittel wird auch als “Geiles Ziegenkraut” verkauft und gehört zu den am meisten verkauften rezeptfreien Potenzmitteln auf der ganzen Welt. Ursprünglich kommt es aus China und soll angeblich ähnlich dem bekannten Medikament Viagra wirken. Allerdings besitzt es einen um das Vielfache abgeschwächten Effekt. Das Präparat hemmt PDE-5, welches schlecht für den Blutfluss im Penis ist. Das Mittel ist insgesamt jedoch leider zu schwach, um eine spürbare Wirkung zu erzielen.
Viagra / Sildenafil: Patienten, welche in ihrem Leben verschiedene Potenzmittel verwendet haben, attestieren dem Potenzmittel Viagra die stärkste Erektion auszulösen. Anwender von Viagra berichten darüber hinaus, dass der Wirkstoff Sildenafil oftmals ein leichtes Taubheitsgefühl im Penis auslöst, was neben dem erektionsfördernden Effekt des Medikaments ebenfalls zu einer leicht verzögerten Ejakulation führen kann.
Wie bei Ginseng beruht die Wirkung des Pflanzensafts auf einer Erweiterung der Blutgefäße und einer dadurch verbesserten Durchblutung des Beckens und des Schwellkörpers. Auch ein stimmungsaufhellender Effekt wird dem Yohimbin zugeschrieben. Dennoch hat das pflanzliche Potenzmittel zahlreiche Nebenwirkungen wie Herzrasen, Bluthochdruck und Schlaflosigkeit. Deshalb sind Produkte mit höherem Yohimbin-Gehalt rezeptpflichtig.
Damit potenzsteigernde Mittel – natürliche ebenso wie chemische – wirken können, muss zyklisches Guanin-Monophospat (cGMP) ausgeschüttet werden. Das ist ein Botenstoff, der die sogenannte Proteinkinase G aktiviert, die wiederum den glatten Muskeln in den Schwellkörpern den Befehl zum Erschlaffen gibt. In Folge weiten sich die Adern, Blut strömt in die Schwellkörper, der Penis verhärtet sich. Das Enzym PDE-5 baut schließlich das cGMP wider ab, das Glied erschlafft.
Levitra weicht bereits etwas von diesem Schema ab, wobei auch hier verschiedene Dosierungen zu finden sind. So haben die Kunden die Chance, auf verschiedene Dosen zwischen 5 und 20 Milligramm von Vardenafil zu setzen. Die niedrigere Dosierung sorgt bei gleichbleibender Wirkung für weniger Nebenwirkungen, was zugleich ein klarer Vorteil von Levitra ist.
Auf vielen Seiten im Internet ist es möglich Viagra, Cialis, uva. Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu können. In der EU sind diese Medikamente aber eigentlich nur entgegen Rezept in der Apotheke zu haben. Bei einem Kauf über solch eine dubiose Seite macht sich nicht nur der Verkäufer, sondern leider auch der Käufer strafbar! Denken Sie daran, sollten Sie doch einmal vorhaben über eine dubiose Website solch ein Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu wollen. Meist wird Sendung auch vom Zoll abgefangen und Sie haben, sollen Sie sich die Sendung tatäshlich ohne Rezept abholen wollen, mit einer Strafe zu rechnen.
Auf potenzsteigernde Mittel dubioser Internetanbieter sollten Männer grundsätzlich nicht vetrauen. Die Produkte sind meist nicht nur teuer und wirkungslos, sondern können auch der Gesundheit schaden. Verbraucherschützer warnen immer wieder vor den unkalkulierbaren Risiken: Die Liste der Inhaltsstoffe ist häufig nur unvollständig oder es handelt sich gar um Fälschungen bekannter Produkte. Der Verbraucher kann kaum erkennen, welche chemischen Substanzen enthalten sind.
Männer, die Levitra kaufen und verwenden, können im Idealfall innerhalb sehr kurzer Zeit die erektilen Störungen beheben und ein erfülltes Sexualleben genießen, indem die Entfaltung von PDE-5 gehemmt wird und somit die Konzentration des cGMP wieder ansteigt. Männer, die gern Levitra-Generika oder Levitra kaufen möchten, sollten sich aber im Vorfeld die Art ihrer sexuellen Probleme vergegenwärtigen. Das cGMP wird mit der Einnahme des Präparats nicht automatisch aktiviert. Erst durch sexuelle Stimulation kommt es zur Aktivierung dieses sogenannten sekundären Botenstoffs, die zur Entspannung der Muskulatur im Penis und damit zur besseren Durchblutung der Gefäße und somit wiederum letztlich zur Erektion führt. Anders ausgedrückt: Levitra-Generika oder Levitra wirken nicht primär bei der Entstehung einer Erektion mit, sondern sollen eine solche bis zu einer befriedigenden Durchführung des Geschlechtsakts „konservieren“. Die Wirkung des Präparats hält dabei im Regelfall für etwa 12 Stunden an. Es reicht aus, die Pille etwa 30 bis 60 Minuten vor dem erwarteten Geschlechtsakt einzunehmen. Sofern vorher fettreich gegessen wurde, muss man allerdings mit einem verzögerten Einsetzen der Wirkung rechnen, so dass in diesen Fällen eine Einnahme besser 2 Stunden vor dem Liebesspiel erfolgen sollte. Ansonsten hilft das Präparat in vielen Fällen auch bei eher „ungünstigen Rahmenbedingungen“schnell und zuverlässig, z.B. nach dem Verzehr von Alkohol, der ja bekanntermaßen eigentlich die Potenz beeinträchtigt.
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