Das sollten Männer wissen: Pflanzliche Potenzmittel mit durchblutungsfördernder Wirkung können mit richtigen Potenzmitteln nicht mithalten. Bei gesunden Menschen kann der Glaube an pflanzliche Potenzmittel möglicherweise einen Placebo-Effekt auslösen, durch den sich die Männer sicherer fühlen und so leichter zu einer Erektion kommen. Patienten, die jedoch unter organisch bedingten Erektionsstörungen leiden, werden pflanzliche Potenzmittel wenig helfen.
Hier wird eine ganze Reihe natürlicher Inhaltsstoffe miteinander kombiniert, welche die Potenz steigern sollen. Der Hersteller gibt offen zu, dass er keine “Wunderpillen” verkauft. Er betont außerdem, dass das Medikament keine Krankheiten heilen oder behandeln kann. Die Hauptwirkstoffe Gynko, Gynseng und Cayenne Pfeffer fördern zwar durchaus die Durchblutung, inwieweit sie sich allerdings auf die Männlichkeit auswirken, sei dahingestellt.
Viagra / Sildenafil: Patienten, welche in ihrem Leben verschiedene Potenzmittel verwendet haben, attestieren dem Potenzmittel Viagra die stärkste Erektion auszulösen. Anwender von Viagra berichten darüber hinaus, dass der Wirkstoff Sildenafil oftmals ein leichtes Taubheitsgefühl im Penis auslöst, was neben dem erektionsfördernden Effekt des Medikaments ebenfalls zu einer leicht verzögerten Ejakulation führen kann.
Auf vielen Seiten im Internet ist es möglich Viagra, Cialis, uva. Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu können. In der EU sind diese Medikamente aber eigentlich nur entgegen Rezept in der Apotheke zu haben. Bei einem Kauf über solch eine dubiose Seite macht sich nicht nur der Verkäufer, sondern leider auch der Käufer strafbar! Denken Sie daran, sollten Sie doch einmal vorhaben über eine dubiose Website solch ein Potenzmittel rezeptfrei kaufen zu wollen. Meist wird Sendung auch vom Zoll abgefangen und Sie haben, sollen Sie sich die Sendung tatäshlich ohne Rezept abholen wollen, mit einer Strafe zu rechnen.
In China wird Ginseng seit 2000 Jahren als Aphrodisiakum verwendet. Zur potenzsteigernden Wirkung von Ginseng gibt es eine Reihe klinischer Studien. Eine koreanische Gruppe von Wissenschaftlern fand heraus, dass die Wurzel die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) im Blut erhöhte, was eine Gefäßerweiterung auslöst. Das Blut kann somit im Penis besser in den Schwellkörper fließen.
Auch Spedra, ein weiteres Mittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, wird, kurz bevor es eingesetzt wird, eingenommen. Der Vorteil dieses Potenzmedikaments ist, dass es schneller wirkt als Viagra, Levitra und Cialis im Vergleich, die alle eine halbe Stunde oder länger vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden müssen. Die Wirkung von Spedra setzt im Vergleich dazu innerhalb von 15 Minuten ein.
Mittlerweile gibt es auch zum wohl bekanntesten aller Potenzmittel, Viagra, Alternativen. Die am meisten verkauften Potenzmittel in Deutschland sind Viagra, Cialis und Levitra. Alle Mittel können die Potenz steigern, allerdings gibt es Unterschiede in den Wirkstoffen, der Dosierung und der Art der Einnahme. Alle drei Medikamente helfen dabei, eine Erektion herbeizuführen, unabhängig davon, was die Ursachen der Erektionsstörung sind. Sie funktionieren sowohl bei physischen als auch bei psychischen Prädispositionen.

Wirkungsdauer der Potenzmittel im Vergleich Wechselwirkungen von Potenzmittel und Alkohol Macht Coca Cola wirklich impotent? Impotent durch Rauchen? Der Effekt von Nikotin auf die Potenz Was sind PDE-5-Hemmer? Die Einnahme von PDE-5-Hemmer bei Diabetes mellitus Der Zusammenhang zwischen Diabetes und Impotenz Impotenz bei Männern über 50 Jahren Ursachen von Impotenz Symptome für Impotenz Vorbeugung von Impotenz Behandlung von Impotenz

Zuerst, sollten wir erklären was sind denn “PDE-5-Hemmer”? Es gibt das Enzym Phosphodiesterase-5 im Körper, das für Erektion verantwortlich ist. Die Aufgabe der PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis und Levitra) ist, dieses Enzym zu hemmen und das wiederum erhöht eine Durchblutung der Blutgefäße im mänlichen Penis. Aus diesem Grund können nach der Einnahme von Viagra, Cialis oder Levitra die Erektionen leichter auftreten und länger gedauert werden.


Stress, Alter, hormonelle Störungen – Erektionsprobleme können viele Gründe haben. Eines sind sie jedoch immer: unangenehm. Schätzungen zufolge kämpfen in Deutschland zwischen drei und fünf Millionen Männer mit erektiler Dysfunktion, bekommen also in mindestens 70 Prozent der Versuche keine ausreichende Erektion. Und da Potenz quasi als Synonym für Männlichkeit betrachtet wird, gibt es seit Menschengedenken natürliche Potenzmittel, die diese vermeintliche Schwäche beheben sollen.
Der Preis von libidostärkenden Substanzen mit guter Qualität schwankt und hängt neben der Marke auch von Dimensionenwie der Menge und der Einnahmenmenge ab. All diese Aspekte haben für das Thema Kaufen Preis eine gewichtige Rolle. In diesen vernetzungen können wir Ihnen nur empfehlen, einen abgleich der Preise durchzuführen und erst danach die Pillen zu ordern. 
Die Potenzmittel unterscheiden sich auch darin, wie schnell sie wirken. Es macht Sinn sie circa eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Die Potenzpillen stimulieren nicht das sexuelle Empfinden. Ohne einen sexuellen Stimulus kommt es auch nicht nach Einnahme des Erektionsmittels zu einer Erektion. Potenztabletten wecken auch  nicht die Lust am Geschlechtsverkehr. Das gilt für alle biochemischen potenzsteigernden Mittel. Ihre Funktionsweise ist ähnlich: sie hemmen das Enzym PDE5. Auch die zu erwartenden Nebenwirkungen sind ungefähr die gleichen.
Ob sich ein Patient für Viagra oder Sildenafil entscheidet ist einzig und allein eine Kostenfrage. Das Markenmedikament Viagra existiert wesentlich länger und unterliegt einer größeren Anzahl klinischer Studien. Die Zusammensetzung der Tablette ist immer identisch. Das Generikum Sildenafil ist eine preislich gute Alternative und beinhaltet den Wirkstoff Sildenafil in gleicher Dosierung wie das Originalmedikament. Je nach Hersteller des Generikums kann das Präparat jedoch z.B. hinsichtlich Füllstoffen variieren. Reagiert ein Patient sensibel auf einen Füllstoff oder weist gar eine Allergie gegen diesen auf, können ungewollte Nebenwirkungen auftreten. Da Füllstoffe in der Regel jedoch in sehr niedriger Dosierung in den Präparaten enthalten sind, ist das Risiko als sehr gering einzustufen.
×